Geld sparen beim Fiskus mit dem Tiersitter

Gute Nachrichten für Tierhalter

Der Tiersitter für Hunde und Katzen hilft beim steuern sparen

 

 

Es ist offiziell!

Das Bundesfinanzministerium hat bekannt gegeben, dass bei den sogenannten haushaltsnahen Dienstleistungen weitere Arbeiten hinzugefügt wurden (Schreiben vom 09.11.2016, Az. IV C 8 - S2296-b/07/10003:008).

 

Dazu zählt die Betreuung von Haustieren:

Wer seinen Hund oder seine Katze zu Hause (im Urlaub oder während der Arbeit) von einem Gassi- oder Tierbetreuungs-Service versorgen lässt, kann die Kosten bei den haushaltsnahen Dienstleistungen geltend machen. 

 

Tierhalter, die von dieser Steuerbegünstigung Gebrauch machen möchten, müssen jedoch beachten:

 

  1. Dies gilt nur, wenn das Tier zu Hause betreut wird. Die Unterbringung in einer Tierpension gehört nicht dazu (Begriff: haushaltsnah), da die Betreuung außerhalb der eigenen vier Wände erfolgt. Auch die Abholung des Tieres und das Zurückbringen nach der Betreuung wird nicht begünstigt. Ausgenommen ist der Gassi-Geh-Service!
  2. Die kompletten Ausgaben für den Tiersitter können abgesetzt werden, wenn die Betreuung im eigenen zu Hause, bzw. auf dem eigenen Grundstück erfolgt.
  3. Abgesetzt werden können die Betreuungs- und die Fahrtkosten des Tiersitters.
  4. Die Tiersitter-Kosten müssen zwingend per Überweisung beglichen werden! Eine Barzahlung mit Quittung wird vom Fiskus nicht anerkannt und somit gibt es keine Steuerermäßigung. Mit einer Überweisung steht dem Steuervorteil hingegen nichts im Wege!

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